18. Juli 2009
Endlich bin ich in SeoulIch wachte um 4.00 Uhr auf, denn ich treffe mit DJ und Matt um 4.45 müsste. Heute fahren wir mit dem Zug nach Seoul. Matts Freund ruft ein Taxi an und es war hinaus auf uns warten. DJ war spät als er wachte nicht auf. Er müsste sein wecker nicht hören. Wir sind beim Bahnhof um 5.30. Die Fahrt dorthin war ganz unheimlich. Der Fahrer geht durch sieben, ja ich sagte sieben, rote Lichter. Als wir fruh zum Bahnhof sein, müssten wir auf dem Zug warten. Durch die Reise, beide Matt und DJ schläft. Als ich nicht müde sind, spiele ich mit den Karten und zieht die Ausblicke an. Drei Stunden spatter sind wir im Seoul. Wir sind eine Stunde früher als ich dachte, so jetzt müssten wir auf Naomi und ihre Freundin, Dan Bi (Nell), warten. Als wir warten hinaus dem Bahnhof ich bemerkte die heimatlose Leute. Ich habe dass nie bevor bemerkten. Um 10.00 treffen wir mit Nell und Naomi und auch DJs Freund.
Naomi und ich mit den Wachen des Gyeongbokgung TempelsErstmal gehen wir zur Jugendherberge wo Matt, DJ und ich werde bleiben. Ich bin nicht so sicher, dann ich weiss nicht was ich rechnen sollten. Nach der Jugendherberge gehen wir zum Gyeongbokgung Tempel. Als wir hier sind, beginnt es zu regnen. Hier sind viele Gebäude: ein für der König und ein für die Hauptkönigen. Also, da sind auch viele für die andere Frauen des Königes. Wir sahen auch die Umstieg den Wachen.
Nächste gehen wir zum Nationalle Volk Museum von Korea. Da sind so viele schöne Vorführung. Nach dem Museum gehen wir einkaufen. Da sind ein Straβe mit Geschäfte für Denkmale. Ich hatte viele Geschenke hier gekauft.
Gleich nach einkaufen gehen wir zum N Seoul Turm. Als wir auf der Namsan Seilbahn warten, beginnt es wieder zu regnen. Aber diesmal war es härter und sehr windig. Jetzt müssten wir auf dem Regnen warten, denn die Seilbahn kann nicht gehen. Es ist zu gefährlich. Nach dreiβig Minuten spatter gehen wir oben, aber wir können den Turm nicht besuchen.
Der Grill in der Mitte des TischesSpäter gehen wir zum Restaurant. Beim Restaurant man kocht sich selbst das Fleisch. Da sind ein Grill auf dem Tisch. Das Essen war sehr tauer aber es schmeckt so gut!
WillkommenAm Abend gehen wir zum Geckos. Ein Bar wo viele Ausländer gehen. Als wir müde sind, gehen wir zurück zur Jugenherberge. Hier treffe ich mit einer Frau von Ireland. Wir sprechen mit einander und lernen dass ihre Gruppe am Montag nach Busan fahren warden. Ich finde dass sehr interessant. Wie klein die Welt ist!